Hier erfahren Sie, wie wir unsere ersten Erfahrungen mit Yoga und der
Yogalehre gemacht haben.

Meinen ersten Kontakt mit Yoga

hatte ich als Jugendliche durch ein Buch meiner Mutter: Karen Zebroffs Yoga für Jeden.  Hieraus habe ich dann mit großem Interesse die Asanas und andere Übungen nachgemacht.
Während meiner Ausbildung zur Zahntechnikerin lernte ich mit einer Mitschülerin regelmäßig für die Gesellenprüfung. Dabei lernte ich ihre Mutter kennen. Meta war eine Frau, die den Yoga so verinnerlicht hatte, wie ich danach selten jemanden kennenlernte. Ein Beispiel: Meta pflegte mit Mitte siebzig noch eine ältere Dame, zu der sie regelmäßig mit dem Fahrrad fuhr. Auf dem Weg zu ihr praktizierte sie Kapalabhati, ein Pranayama, in dem man heftig stoßweise ausatmet. Meta legte allerdings Wert darauf, nur auf den Nebenstraßen Kapalabhati zu praktizieren, wegen der Autoabgase. Sie hätte es gern gesehen, dass auch ihre Tochter Yoga praktizierte. Daher frage sie mich, ob ich mit ihrer Tochter und ihr an einem Yoga-Wochenendseminar teilnehmen wolle – und ich wollte. Es kam, wie es kommen musste, mich packte Yoga sofort! Metas Tochter hingegen war für den Yoga nicht zu begeistern.

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Meine erste Begegnung mit Yoga

war ein VHS-Kurs. Zuvor hatte ich ein Buch gelesen, in dem beschrieben wurde, dass die Aussagen der modernen Physik und die von östlichen (Yoga-)Meistern sich sehr ähneln, wenn es um die Beschreibung der Welt geht. Ich war daher neugierig, was es mit diesem Yoga auf sich hat. Das war 1989.
Zu dieser Zeit war ich politisch sehr aktiv und fand die Verbindung von Politik und Yoga sehr hilfreich, auch wenn es keine Vorbilder gab (und gibt). Noch heute bin ich politisch engagiert, besonders in der „For-Future-Bewegung“. So war ich 2019 Mitbegründer der Plattform „Yoga for Future“ und habe 2020 das Buch/Manifest „Yoga for Future – Yoga in Zeiten der Corona- und Klimakrise“ verfasst.
Nachdem ich meine damalige Yogalehrerin wegen eines Auslandsaufenthalts über mehrere Monate vertreten hatte, legte sie mir nahe, doch selbst auch eine Yogalehrerausbildung zu machen. So wurde ich von 1992 – 1996 beim BDY zum Yogalehrer BDY/EYU ausgebildet. Seitdem unterrichte ich Yoga im Westerwald und Köln, zuletzt im eigenen Studio in Köln.

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